Hallo Freunde in aller Welt,
Hoffnung ist die Fähigkeit
die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut, danach zu tanzen.
Und Glück ist die gute Fee, die aufpasst,
dass wir nicht ins Stolpern geraten.
Ich wünsche allen ein friedliches, besinnliches und schönes Weihnachtsfest.
Vergesst einmal für eine kurze Zeit die Sorgen und Nöten, sie kommen von ganz allein zurück.
FROHE WEIHNACHTEN (und falls wir uns nicht mehr lesen/hören/sehen sollten)
EINEN GUT DURCHDACHTEN RUTSCH INS JAHR 2012.
 …..und der Engel sprach zu den Hirten: Fürchtet Euch nicht! Siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids….
               
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Jetzt klappt das mit dem Schnee bestimmt……..
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….ein wenig Musik muß auch sein – schöne Bilder, schönes Lied…..
Die Präsentation kann man sich hier runterladen: Klick
                                             
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 Seit ich denken kann (erinnern) habe ich jedes Jahr den Baum geschmückt. Zuerst mit meinem Vater – das war schon eine Prozedur – denn damals wurde noch Engelhaar über den Baum “gestülpt” oder besser gesagt gezogen.
Aber der Reihe nach: Baum passend gemacht für den Ständer, im Wohnzimmer an seinen “Stammplatz” gestellt, Kugeln (silberne), Lametta (silbernes) echte Wachskerzen in die Halterungen gesteckt und am Baum verteilt, Holzfiguren dran gehängt und zum Schluß das Engelharr drüber gezogen. Da hatte ich einen Horror vor, denn da juckte einem noch Wochen später das Fell – war ja auch so was wie Glasfaser-Wolle. Wo die Kerzen saßen, musste ein Loch in das Engelhaar gerissen werden, damit nicht der ganze Baum abbrannte.
Nach dem Schmücken vom besten Baum aller Zeiten (was jedes Jahr wieder der Fall war), war dann das Zimmer für uns Kinder tabu.
“So, jetzt geht mal ein wenig spazieren, einmal die Lange-Straße rauf und runter” (die war/ist lang, darum heißt sie ja auch so). Dann gab es Essen, wie jedes Jahr, und das bis heute, Kartoffelsalat und Heiße Würstchen.
Anschließend folgte dann die Bescherung. Wir haben uns über alles gefreut, was unter dem Baum lag, und wenn es nur ein Paar selbst gestrickte Socken waren.
Nachts um 24.00 Uhr stand dann die Christmette auf dem Programm – wir haben immer “Schaulaufen” dazu gesagt, denn da wurden die neuen Klamotten gleich der Öffentlichkeit gezeigt.
Der 1. u. 2. Weihnachtstag waren dann die reinsten “Fressorgien”!!
Wir schlachteten damals 2 x im Jahr, einmal im Herbst und einmal im Frühjahr – Futter war genug da.
                                                  
 Für mich war die Weihnachtszeit immer was ganz besonderes, und das hat sich bis heute so gehalten, ich gebe es auch gerne an meine Kinder weiter.
Weihnachten muss einfach sein…….
                                      
 ……in den 50ern fing mit dem 1. Advent an, und nicht schon 8 Wochen vorher. Plätzchen wurden gebacken, die Wohnung für den Nikolaus geputzt, der Adventskranz selber gebunden – die Tannenzweige holten wir aus dem Wald – bis der Nikolaus am 6ten kam, polterte er schon vorher vor den Wohnungstüren herum: “Was war das denn?” “Das war der Nikolaus, schau doch mal nach!” Und tatsächlich lag dann immer etwas vor der Tür – eine Mandarine (köstlich damals) oder ein Klümbchen (Bonbon für Nichtwisser) oder ein Plätzchen. Wie die Sachen dahin kamen, ist mir bis heute ein Rätsel, denn die ganze Familie war immer zusammen- Es werden wohl “bestochene” Nachbarn gewesen sein.
                                   
Von jetzt an waren auch einige Schränke immer verschlossen: “Die bleiben zu, wehe ich erwische dich, dann hat Dein Arsch Hochzeit!”
Emsiges Treiben herrschte damals, aber immer irgendwie besinnlich – wir sangen auch viele Weihnachtslieder – was heute ja (leider) nicht mehr der Fall ist.
Eine Woche vor dem Fest sagte dann mein Vater: “Sohn, komm, wir gehen in den Wald unseren Christbaum holen.”
Meistens lag ja damals dann schon Schnee, und wenn ich heute so daran zurück denke, war das eine riesen Sache. Durch den Wald und durch den Schnee stampfen, bis wir unseren Tannen-Baum gefunden hatten. (der Förster wusste Bescheid)
Der “Baum” wurde “gefällt” – wie immer der schönste im ganzen Wald – und ab nach Hause. Er wurde sofort präpariert, Löcher gebohrt ins Stammende, damit er gut Wasser ziehen konnte, weil er noch 1 Woche in einen Wassereimer gestellt wurde.
































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