Willis Erzhlungen
Willi´s Erzählungen » 2011 » März

Weser-Skywalk

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„Himmel-Spaziergang“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Unser Weserbergland ist ein schönes Fleckchen Erde – ein „himmlischer“ Anblick. 

Schwindelfrei sollte man schon sein. Die Straße im Hintergrund führt von Herstelle nach Karlshafen.

Auf dem rechten Bild sind die „Anfänge“ von Karlshafen zu erkennen.

Bild links wiederum Karlshafen (Hessen) mit einem beeindruckenden Horizont im Hintergrund.

Und jetzt geht es Richtung Heimat: Herstelle (links) und Würgassen (rechts) und die Windräder im Hintergrund auf dem Bergrücken (Nordrhein-Westfalen). Auf den Schienen fährt die Eisenbahn über Lauenförde (Niedersachsen), Wehrden, Ottbergen, Altenbeken (Nordrhein-Westfalen)…..(so war es damals…). Eine beweiskräftige Aufnahme: schönes Weserbergland!! (rechtes Bild)

Links: Karlshafen (Hessen)

Rechts: …ein Schäfer und seine (Hammel)-Herde. Natur pur, Herz, was willste mehr!!!

Wenn ich mich recht erinnere, sieht man auf dem linken Bild am Hang den Mini-Golfplatz, mit dem Parkplatz vorne dran, kurz hinter Herstelle (NRW) in Richtung Karlshafen (Hessen). Die Weser leuchtet in einem wunderbaren Blau.

Tja, was soll ich sagen, es wollte mir nie einer glauben, hier ist der Beweis: wenn im Weserbergland die Schafe nicht mehr können oder wollen oder sie haben kein Futter mehr, dann, ja dann kommt die Eisenbahn und sie werden 3. Klasse (oben abgeplant)  zum nächsten Futterplatz gefahren. Solch einen Service gibt es nur bei uns im Weserbergland……**Gr** 

Sodele, liebe Freunde, die Fotos schickte mir wieder Heinz Fröhlich. Nur dieses mal schoß sie sein Schwager Günter Böttcher. Danke an beide Herren!!

Musikszene Anno Dazumal

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Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre spielten die Beatles und die Rolling Stones ihre heiße Musik. Aber auch in Beverungen wurde fleißig Musik gemacht. Die „Crazy Birds“, die „Swing Stars“ und die erste „Tanzkapelle“ überhaupt, nach der in Beverungen emsig das Tanzbein geschwungen wurde, war die „Schwarze Rose“. Sie spielten in wechselnder Formation zum Tanzen in Beverungen auf. Sei es bei einem Geburtstag, einem Jubiläum oder bei einem anderen feierlichen Anlaß. Wer erinnert sich nicht an Walter Topp, Walter Olymski, oder an Walter Knipping, der, obwohl er blind war, ganz hervorragend Musik spielte. Einer, der (fast) immer mit der „Tanzkapelle“ musizierte, war Klemens „Bübchen“ Hartmann. Ihm haben wir diese wunderschönen, nostalgischen Erinnerungen (Fotos) zu verdanken. Noch heute zeigt er ab und zu sein musikalischen Können an der Orgel. 

Links auf dem Foto die „alten“ Crazy Birds, in der Besetzung v.Li.: Josef „Windy“ Wederhake, Burkhard „Bill“ Dohmann, „Bübchen“ Hartmann, Wolfgang Siebeneicher.

Auf dem rechten Foto stellen sich, einige Jahre später, die Crazy Birds in neuer Formation der Kamera: hi.li.: „Bübchen“, J. Stirr, W.Siebeneicher, vo.li.: Rainer Paulik, Maria Schwarzer und W. Volle.

Windy (Schlagzeug), Wolfgang (Melodie-Gitarre), Rainer (Baß) und „Bübchen“ an der Orgel sorgten immer für ein volles Haus, klasse Musik und ausgelassene Stimmung. (linkes Bild)

Auf dem rechten Bild ist wieder eine etwas neuere Formation der Crazy Birds zu sehen, vo.li.: Walter Volle am Schlag, Rainer hält seinen Baß, Maria das Mikro fest, „Bübchen“ freut sich schon auf seine Orgel und Scheffe Wolfgang spielt sich schon mal ein.

Wie oben schon erwähnt, spielte „Bübchen“ überall dort, wo es etwas zu feiern gab. Hier ist es auf dem Karneval im Hotel Fricke. Seine „Mitspieler“ auf dem linken Foto (unverkleidet): am Baß Franz Hake, Bübchen mit dem „Schifferklavier“ und Bill Dohmann (das Jüngelchen) mit der Gitarre um den Hals. Auf dem rechten Bild sind sie zwar verkleidet, aber zu erkennen sind sie trotzdem. Die Aufstellung ist die gleiche, also keine Namen, denn: die Beverunger sind ja bekanntlich sehr schlau.

Sodele, und jetzt: die „SCHWARZE ROSE“ – DIE Tanzkapelle von Beverungen in folgender Besetzung: vo.li.: Saxophon – Johannes Hartmann, Schlagzeug – Walter Olympski, Trompete – Rudi Bartsch (Bodenfelde), und das Bübchen am Akkordeon, richtig – „Bübchen“ Hartmann.

Auf dem rechten Bild: Karneval im „Hotel Waldfrieden“ in de Besetzung:  H. Meyer an der „Schießbude“, J. Hartmann wieder mit dem Saxophon und unser „Bübchen mit seinem geliebten „Schifferklavier“. (Ja, ja, ich weiß, daß das Dingen Akkordeon heißt, aber für uns war das damals ein Schifferklavier.) 

Auf den beiden Fotos ist unser „Bübchen“ wirklich noch ein Bübchen. Wir sehen eine Fünf-Mann-Kapelle,  da kann man schon von einer Tanzkapelle sprechen. Und wie schon erwähnt: immer wieder wechselnde Musiker, da sind selbst dem „Bübchen“ die Namen nicht mehr eingefallen. Also, wer wen oder was noch kennt, und was hier noch fehlt, bitte die Namen an mich senden. Es soll doch alles seine Richtigkeit haben.

Die „SCHWARZE ROSE“ als Quartett, sehr fotogen (li.Bild), und Bübchen wie immer mit seinem Akkordeon.

Sommer 1995 – Sommerfest in der Pension Resi in Beverungen. Die  Herren von der Tanzkapelle „SCHWARZE ROSE“ sind in die Jahre gekommen. Über ein halbes Jahrhundert spielen sie überall dort auf, wo es etwas zu feiern gibt – ich ziehe den Hut vor Euch, meine Herren. Es stimmt schon: MUSIK  HÄLT  JUNG !! Auf dem rechten Foto sind zu sehen: Johannes Hartmann mit Saxophon, Herbert Meyer am Schlagzeug, Helmut ? mit Trompete und „Bübchen“ Hartmann spielt auf/mit dem Schifferklavier, auch Akkordeon genannt.

Ich wünsche der „SCHWARZEN ROSE“ noch eine lange Spielzeit. Danke Jungs!!!!!

Beverungen Anno Dazumal 1965

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1964/1965 Beverungen erhält ein beheiztes Freibad.

1964 wurde mit dem Bau eines beheizten Freibades begonnen. 1965 weihte es die Bevölkerung von Beverungen feierlich ein.
Auf dem Bild werden sich bestimmt einige wieder erkennen!
Ein paar Namen gefällig? Bitte schön……
Die jungen Herren sind von rechts: Franz Josef D., Heinz Fröhlich, Rudolf Sch., Klaus-Dieter K. und der Lütte ist Dieter B. (Wer noch jemanden zu erkennen glaubt, um Namen wird gebeten.)

Der Herr mit Hut, etwas weiter links, ist Franz P. sein Vater. Er war der „Meister der Turbinen“ bei der Firma Buddenberg. Mit Franz P. habe ich zusammen Fußball gespielt.

Und den Herrn in weiß, den Bademeister von damals, wird wohl auch noch jeder erkennen – Bademeister Tillmann. Sein Sohn ist ja heute auch als Bademeister (?) im Beverunger Schwimmbad tätig.

Das Bild stellte mir freundlicherweise, wie immer, Heinz Fröhlich, zur Verfügung.

„Juke-Box“

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Karneval ist vorbei, jetzt ist bis Ostern die ruhige Zeit. Da passt dieses Lied wunderbar:

IZ – Over the rainbow

                                         

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Spruch-Witz-Wetter

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Spruch zum Tage

Was ist der Mensch?
Es ist schade, dass diese Frage nur von ihm selber aufgeworfen und beantwortet werden kann.
Ich möchte wohl einmal die Meinung irgendeines anständigen Tieres,
eines Esels, Ochsen, Pferdes oder auch nur eines Flohs darüber hören.

                                    

Wilhelm Raabe

Witz des Tages

Rede des Bürgermeisters bei der Einweihung der neuen Feuerspritze: „Möge diese Spritze den älteren Jungfrauen unseres Ortes gleichen: Stets bereit, doch von niemand begehrt.“ :zwinker:

Wetter vom Tage

15.10 Uhr, MEWZ, hallo Deutschland. Es ist vollbracht!! Bei herrlichem Sonnenschein zeigt das Thermometer hier bei uns in der Südpfalz 21 Grad (plus) an, und das im Schatten. Herr Wind geht leicht spazieren und Lady Sunshine lacht ihn dabei an. Wolken sind keine zu sehen, auch ganz weit weg sind keine – also wolkenlos zeigt sich unser Firmament! Senor Frost treibt auch des Nachts kein Unwesen mehr, darum ist am Morgen Kratzen nicht mehr angesagt. Ein herrlicher Frühlingstag, so kann es weiter gehen. Schaun wir mal…..

….und bald genießen wir es dann wieder so:   


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Rosenmontag 2011 Beverungen

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Liebe Närrinnen und Narhallesen, liebe Aschermittwochlerinnen und Aschermittwochler , ich bin wieder in Weingarten angekommen. Ich weiß, ich weiß, Ihr wartet alle auf die Bilder vom Karneval in Beverungen. Bis heute Abend sind sie im Netz, versprochen. Ich will aber schon einmal versuchen, Euch in geschriebenen Worten die Stimmung zu vermitteln, die immer dann in Beverungen herrscht, wenn die Moochener von der Leine gelassen werden. Also dann, fange ich mal vorne an…

Sonntag 12.30 Uhr MEWZ, die Schnauze meines RAV4 zeigt nach Speyer, von Speyer geht’s weiter nach Mannheim/Heidelberg, dann Abfahrt Frankfurt. Von jetzt an geht es immer gerade aus. Frankfurt – Kassel – Dortmund – Abfahrt Warburg Beverungen. Und jetzt fängt es schon an zu kribbeln. Beverungen gelesen, und der Verstand setzt aus. Durchs „längste Dorf“ Europas gefahren – Dalhausen. Ortsschild Beverungen, die Heimat hat mich wieder. Da ich im Auto nicht rauche, fahre ich immer zuerst an die Weser, zum Dampferanleger. Aussteigen, eine anstecken, die Enten und Schwäne begrüßen, tief Heimatluft einatmen. Beverungen, was hast Du mir gefehlt!! Sofort bin ich wieder ein Beverunger Junge, begrüße zwei Angler, die da sitzen, wo die Bever in die Weser fließt. Aber nur im Flüsterton, die Fische könnten sich ja erschrecken und ich die Angel ins Kreuz bekommen. Das wollen wir doch alle nicht, nicht die Fische und ich schon mal gar nicht. Es ist also alles wie immer. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Herrlich!!

Sodele, jetzt einchecken im Hotel Kuhn. Ludwig freut sich immer, wenn er mich sieht, ich aber auch. Nicht mich, ich ihn. Bißchen quer? Die Beverunger verstehen das schon. Ich bekomme wieder mein Zimmer „nach hinten raus“. Angekommen!! Die Begrüßung ist wie immer: „Willeken, wo kommste getz wech? Wohnste imma noch da unten bei Chermasheim?“ (Germersheim für Nicht-Beverunger) Langsam füllt sich die Gaststube, die Flachserei kann beginnen. Und wenn dann der Satz fällt: „Lecker Korn, Ludwich, tu mich noch einen!“ dann schießen mir jedes mal die Tränen inne Augen – nicht vor Lachen, vor Rührung! Oder umgekehrt? Egal, dann weiß ich wieder, wo ich cheboren bin, und von wo ich wech komme. Un dann krisse chleich noch aufchetischt, dasse in Beverungen nur noch halb beerdigt werden (Oberkörper raus), da können se denn das Chrab selba pflegen. Dann „glotzte“ ersma dumm ausse Wäsche. Doch dann fangen se alle an zu lachen, denn: Zack, habn se dich wieda reinchelecht!! Das ist typisch BEVERUNGISCH !!

„Isch habe Rücken“. Mein Rücken ist etwas lädiert, also langsam gehen lassen. Stehen geht so, sitzen nicht so. (wegen dem Aufstehen und so..) Wird ja doch die meiste Zeit gestanden, wie immer. So läßt sich am besten über alles und jedes reden. Um 22.00 Uhr liege ich im Bett, denn der Rosenmontag fordert alle Kraft.

Rosenmontag. 10.00 Uhr MEWZ, die ersten „Frühschoppler“ trudeln im Hotel Kuhn ein. Jetzt heißt es für mich wieder in Erinnerungen graben. Ach ja, den kenne ich noch, und den, und den….und bei Erinnerungslücken hilft mir Ludwig, der Chef vom Hotel. (..aber viel Hilfe benötige ich nicht…) Werner B. kommt, auch ein ehemaliger Beverunger und ein guter, alter Freund aus früheren Zeiten. Und schon sind wir mitten im „Small-Talk“ (auf Beverungsch: klönen)

So, jetzt wird es aber Zeit für den Rosenmontags-Umzug in Beverungen. Einen schönen Platz suchen zum Fotografieren, dann kann der Zug mit seinen bunten, frohen, herrlichen Närrinnen und Narren kommen……(wie geschrieben: in Weingarten fährt er heute Abend los, etwas Geduld bitte!!) **Gr**

DER ZUG KOMMT BALD……….

Erst fangen se ganz langsam an…aber dann… => zur Galerie

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Spruch-Witz-Wetter

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Spruch zum Tage

Wir machen uns Sorgen,
als wenn wir tausend Jahre zu leben hätten!
Bemühen wir uns doch immer wieder
um den sanften Humor des Herzens, der es versteht
über die Welt, die lieben Mitmenschen und sich selbst zu lächeln
und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

                                   

NICO

Witz des Tages 

Gartenparty beim Grafen von Bonne-Witz. Gegen Mitternacht geht der Kaviar zur Neige. „Macht nichts“, sagt der Graf zu seinem Diener, „mit Schrotkugeln verlängern.“ Am anderen Morgen erkundigt sich der Graf nach dem Befinden der Gäste. Ein junger Offizier: „Jroßartich amüsiert jestern, Herr Jraf, toller Abend jewesen. Heute morjen kleine Panne jehabt, habe beim Stiefelanziehen meinen Hund erschossen.“    :lol:

Wetter vom Tage

11.30 Uhr MEWZ, hallo Deutschland. Hier in der Südpfalz können wir wirklich nicht meckern – strahlend blauer Himmel. Lady Sunshine hat ihre Strahlen gewetzt und läßt sie kräftig strahlen. Wolken sind nicht vorhanden, auch am Horizont nicht. Herr Wind meldet ab und zu: „Hey, ich bin auch noch da!!“ Und dann werden aus den 4 Grad (plus) ganz schnell gefühlte 4 Grad (minus)! Wie es ausschaut und die Wetterfrösche melden, bleibt es so über Karneval. Dann singen wir: „Wir ziehn uns warm an…..“! Schaun wir mal…..

                                            

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Karneval in Beverungen

Karneval Kommentare deaktiviert für Karneval in Beverungen

Motto der Session 2010 – 2011

05.03.2011 Aufwiegen der Klinderprinzessin Minipreis Beverungen 12:11 Uhr Kein Eintritt
05.03.2011 Kindercarnavalsumzug CVWB Lauenförde – Beverungen 14:00 Uhr Kein Eintritt
05.03.2011 Kostüm Prämierung Stadthalle Beverungen ca. 15:30 Uhr Kein Eintritt
05.03.2011 Kostüm- und Maskenball CVWB Stadthalle Beverungen 20:11 Uhr 7,00 €
07.03.2011 Aufwiegen der Carnevalsprinzessin Sparkasse Beverugen 10:30 Uhr Kein Eintritt
07.03.2011 Stürmung Cord Holstein Haus Kellerplatz Beverungen 11:11 Uht Kein Eintritt
07.03.2011 Großer Rosenmontagsumzug CVWB Lauenförde – Beverungen 14:11 Uhr Kein Eintritt
07.03.2011 Nach dem Umzug Disco Stadthalle Beverungen ca. 16.00 Uhr Keine Angabe.

Weitere Infos auf http://www.cvwb.net

…und wenn es dann gaaanz spät nach Hause geht (..oder auch ganz früh..) dann….

                                                   

Bubi, Bubi nocheinmal ….

                                             

Na? Alles klar? Oder noch einmal? Bubi….Bubi…..Junge…..Junge!!!

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Kath. Kindergarten Beverungen 1953

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Wer kennt wen? Ach das ist doch die….., und das ist doch der…..

Na dann, schöne Erinnerungen und (hoffentlich) auch Erkennen!

Zeitgeschichte auf platt

Zeitgeschichte auf platt Kommentare deaktiviert für Zeitgeschichte auf platt

Und wieder eine kleine Begebenheit aus Hartwig Drope´s Büchlein: Zeitgeschichte vorwiegend platt….

Uslarer Tonpfeifen für Amerika           

Vor 1900 chaff et in Uslar `ne Tonpaipenfoabraik. Beßitzer was dä Foamailie Meseke. Dä Tonpaipen wuren inner Hauptßoake noa Amerekoa libert, dä Wesser runder un von Bremen upp et Schepp noa Amerekoa. In Uslar würen doamoals twintig Mester un hundertfuffzig Geßellen un Lehrlinge inner Tonpaipenfoabraik in Oarbait. Dä Stadt Uslar harre von düssen Export ne chroate Innoahme. Dä bunten Paipenköppe wuren noa den Geßichtern von negen amerekoanischen Präsedenten emoaket; allain innen Joahre 1853 würen vairunhalf Millionen von düssen „Negerpaipen“ ober dat chroate Woater noa Amerekoa libert. Aine von düssen Paipen koste ainen Pennig. 1866 sin ßochoar ölf Millionen Paipenköppe libert. Dä amarekoanische Bürgerkraig hät düssen Export taun Enne ebrocht. Dä Paipenmoaker harren dann in Uslar kaine Oarbait mehr. Dä lezte Paipenmoaker was herr Lippermann, saine Fraue hät ühne ehulpen. 

                                               

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