Willis Erzhlungen
Willi´s Erzählungen » 2010 » Februar

Spruch-Witz-Wetter

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Spruch zum Tage

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.
Die glaubt niemand.

:nene:

Max Frisch (Schweizer Schriftsteller)

Witz des Tages

Dreieinhalb-Stunden-Film. „Du Trude, meine Sitzfläche ist eingeschlafen.“
„Dann pass auf, Gustav, dass sie nicht schnarcht!“

         :zzz:

Wetter vom Tage

10.20 Uhr MEWZ, guten Morgen Deutschland. „Lady Sunshine“ strahlt vom blauen Himmel herab – fragt sich nur: wie lange noch? Denn am Horizont ringsherum ziehen schon die „berühmten“ dunklen Wolken auf. Herr Wind hat schon mächtig dicke Backen, aus denen er auch schon ordentlich die Luft ablässt. 10 Grad (plus) um diese Zeit – dann werden es heute Nachmittag bestimmt wieder 15-16 Grad (plus). Die Südpfalz ist halt eine warme Gegend, und jetzt warten wir auf das Wochenende.
Schaun wir mal, wie es wird…….

16.35 Uhr MEWZ, hallo Deutschland. Da habe ich mich total komplett verschätzt!! Die 4 Ws sind da: Wind – Wasser – Wenig Wärme (nur 6 Grad+). Herr Wind läßt seine Muskeln spielen. Lady Sunshine hat sich verschämt den Regenschleier vor das Gesicht gezogen, na, und bei dem Wind ist die Temperatur noch weniger als „Wenig Wärme“! Ein Wetter für die Couch und – genau – Olympia schauen.
Das wird ein lustiges und stürmisches Wochenende.
Schaun wir mal……

                                                      

Spruch-Witz-Wetter

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Spruch zum Tage

Der Geist ist demselben Gesetz unterworfen wie der Körper:
Beide können sich nur durch beständige Nahrung erhalten.

:kaffee:

Vauvenargues (französischer Autor und Philosoph)

Witz des Tages 

„Rembrandt geht meinem Mann über alles!“ behauptete Frau Mayer.
„Da ist mein Mann ganz anders“, lächelte Frau Mueller. „Er zieht Weinbrand vor!“

:cheers:

Wetter vom Tage

10.10 Uhr MEWZ, guten Morgen Deutschland. Aus der Südpfalz gibt es wettermäßig nicht viel neues zu berichten:  außer Regen nichts gewesen – und das bei 9 Grad (plus). Himmel total bedeckt, von Lady Sunshine keinen Schimmer zu sehen, Herr Wind beteiligt sich ein wenig am „Schmuddelwetter“, muß er ja auch, sonst schläft er ja ganz ein – das wird ein trüber Tag. Das Wochenende naht ja auch…..

:argh:
Schaun wir mal, wie es wird…..

Spruch-Witz-Wetter

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Spruch zum Tage

Ein Zyniker ist ein Mensch,
der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt. :money:

Oscar Wilde (irischer Schriftsteller)

Witz des Tages 

„Weißt du, was ich vorhabe, wenn ich endlich Rentner bin?“
„Na, was denn?“
„Die ersten drei Wochen werde ich nur im Schaukelstuhl liegen.“
„Und?“
„Danach werde ich ganz langsam anfangen zu schaukeln.!  :zzz:

Wetter vom Tage 

10.10 Uhr MEWZ, guten Morgen Deutschland. 10 Grad (plus) zeigt das Thermometer hier in der Südpfalz an. Der Herr Himmel zieht sich so langsam die Gardinen (Wolken) vor´s Gesicht – es wird immer dunkler draußen. Was schließen wir daraus? Richtig – Regen werden wir bekommen, und den nicht zu knapp. Erst viel Schnee, dann viel Regen, immer VIEL, also fällt uns die Umgewöhnung auf den Frühling nicht so schwer! Unser Freund, das Wetter, meint es doch gut mit uns. Herr Wind pustet sich schon mal ein, damit er dann später voll im Saft steht.
Auf geht´s, Freund Wetter, dann verwöhn uns mal, so – oder so……
Dann spannen wir mal……:zwinker:

Musik-High-Lights

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…ein Lied zum Träumen, aber statt Lampen dann Kerzenlicht……

Bee Gees – Lamp Light

Hallo – wieder aufwachen, das Lied ist zu Ende!!

Spruch-Witz-Wetter

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Spruch zum Tage

Die meisten Menschen beichten
am liebsten die Sünden anderer Leute.

Graham Greene (britischer Schriftsteller)

:ooh:

Witz des Tages

„Ich arbeite jetzt als „Na-na-Mann“ am Strand.“
„Was ist denn das??“
„Wenn´s dunkel wird, gehe ich von Strandkorb zu Strandkorb und sage: „Na, na, das dürfen Sie hier aber nicht!!“

:nene:

Wetter vom Tage 

17.30 Uhr MEWZ, guten Abend Deutschland. 11 Grad zeigt das Thermometer an, und das bei einem Wetter wie im April. Hier in der Südpfalz regnet es ab und zu leicht, dann wiederum schüttet es wie aus Kübeln, dann lacht uns die Sonne aus, weil wir nass geworden sind, dann fegt der Wind die Wolken wieder vor ihr Gesicht und alles geht von vorne los – Regen, Sonne, Wind! Was soll ich da meckern und mich aufregen – das Wetter macht doch, was es will (noch)!
Schaun wir mal, ob es morgen so weiter geht. Ich glaube schon…..

Linksaussen sind besondere Menschen……. :zwinker:

„Juke-Box“

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…jetzt gehe ich „fremd“, und zwar in die Post nach Lauenförde (der „Schuppen“ wird mir sicherlich verzeihen). Vielleicht kann sich noch jemand an diese Gruppe erinnern, die dort aufgetreten ist:

Sam the Sham & the Pharaohs mit ihrem Song  – Wooly Bully

….man, da tauchen Erinnerungen auf, genauso war es in der Post, wir sind auch so da rumgehüppt, wie die „Bekloppten“ – auch mit weißen „Perlonhemden“, und haben geschwitzt wie S….!!!! Schön war´s!!!!!!!

Linksaussen sind besondere Menschen……. :zwinker:

Amt Beverungen (1955)

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Damit wir Hermann Noltes „Heimatbüchlein“ vom Amt Beverungen zuklappen können, möchte ich daher sein Vorwort zur Broschüre an den Schluß setzen. Es ist sehr eindrucksvoll geschrieben, was früher in den 50er Jahren Steine des Anstoßes waren, ist heute allgemein üblich. Dennoch: Wir gehen mit unserer Heimat, vor allem mit unserer „Mutter Natur“ gedanken- und rücksichtslos um. Merkt man es, ist es meistens schon zu spät…..

….und jetzt kommt Hermann Nolte zu Wort, in seiner unnachahmlichen Weise:

„In weiten deutschen Gauen,
Ist es gar wunderfein,
Doch kann es wo noch schöner
Als in der Heimat sein.“

In den letzten Jahren grassiert bei uns ein schlimmes Reisefieber, ein moderner Massentourismus, ein betäubender Schnelligkeitswahn. Dazu sehen wir in allen Volkkreisen das Streben in die Weite, in die Welt. Schulklassen der Zehnjährigen machen heute große Omnibusfahrten durchs Land, während sie die nähere Umgebung der Heimat noch nicht einmal oberflächlich kennen. Und bei vielen, bei zu vielen Erwachsenen muß heute die Ferienreise zugleich auch eine Auslandsreise sein.

Aber warum nur diese Reisen in die weite Welt? Bundespräsident Heuß rief im vorigen Sommer (1955) auf dem Bundesfest der deutschen katholischen Jugend in Dortmund die Jugendlichen auf, dieser schweren Krankheit unserer Zeit entgegenzutreten. Statt Fahrten in die Ferne – so sagte der Bundespräsident – sollte man zunächst einmal seine eigene Heimat kennenlernen und erwandern.

Wer möchte nicht gern und freudig auf einen so begründeten Appell von höchster Stelle hören, um endlich in der Stille zu sich selbst, zum Ich zurückzufinden! Man muß nicht unbedingt weit reisen, um etwas schönes zu sehen.

Der Raum um Beverungen ist wohl einer der interessantesten Teile im Kreisgebiet; er gehört mit zu den schönsten Landschaften in Westfalen. – So wollen wir denn im Geiste einmal Wanderungen durch unsere nahe Heimat, durch die dreizehn Landgemeinden des Amtsbezirks Beverungen machen. Wir müssen diese Streifzüge schon geschickt einrichten und können in den einzelnen Orten nur das Eigenständige in ihrer heutigen Struktur und das Wichtigste aus ihrer Geschichte überschauen.

Das vorliegende Büchlein, in dem ich auf vielseitigen Wunsch die im Laufe des vergangenen Winters in der Westfalen-Zeitung veröffentliche Artikelserie „Dorfbilder aus dem Amt Beverungen“ und vier Azfsätze über Beverungen und seine nähere Umgebubg zusammengefaßt habe, will dazu mithelfen, die Achtung vor der Heimatgeschichte zu wecken und die Liebe zur Natur und zum Landleben zu fördern. Der Herausgeber möchte Heimatliebe, Heimatsinn und Heimatfreude in die Famileinkreise hineintragen.

Ein brauchbares Hilfsmittel dürfte das Büchlein für die Schulen des Amtes Beverungen sein. Jeder Lehrer, und besonders jeder Dorflehrer, soll in seinem heimatkundlichen Unterricht die Heimat in all ihren natürlichen, kulturellen und sozialen Beziehungen den Kindern des Dorfes immer wieder vertraut machen. Es ist darum für den Lehrer eine interessante und dankbare Aufgabe, die Geschichte seines Ortes in ihren Einzelheiten zu erforschen und evtl. in zusammenfassender Form niederzulegen. Die ortsgeschichtliche Forschung ist aber nur ein Teil, wenn auch der wichtigste, der Heimatkunde.

Neben der Ortsgeschichte verdienen eine ganze Anzahl anderer Gebiete, wie die Volkskunde (Sitte und Brauch aller Art), die Erscheinungen der Tier- und Pflanzenwelt, der Geographie und der Geologie, die Witterungsverhältnisse usw. in gleicher Weise sorgfältige Erforschung.

Solche heimatkundlichen Aufgaben kann ein Lehrer nur dann gerecht werden, wenn er selbst in einem persönlichen Verhältnis zu seiner Gemeinde steht, wenn er Interesse hat für alle Angelegenheiten der Gemeinde, wenn er auch auf weltvergessenen Dörfchen „im Volke“ wurzelt….kurz gesagt, wenn er „heimatbesessen“ ist.

So möge denn dieses Büchlein den Amtseinwohnern erfreuliche und besinnliche Stunden schenken, möge es in allen Orten des Amtes Beverungen vielen Anregungen geben zur Erforschung der Heimatgeschichte, und möge es weiter die heimatliche Verbundenheit aller Stände, Berufe und Bevölkerungsschichten untereinander festigen und stärken.

Beverungen, im Herbst 1955                                            Hermann Nolte
                                                                                Amtsheimatpfleger

Anmerkung von mir: Hermann Nolte müßte sein Büchlein heute, im Jahre 2010, sicherlich anders schreiben – für eine Multi-Kulturelle-Gesellschaft.  Fremde Kulturen haben in unserer Heimat Einzug gehalten – diese leben uns Heimatverbundenheit vor, und dies fern ihrer Heimat. Ich glaube, die meisten „Leutchen“, die „Ehemaligen“ oder auch „Ex-Beverunger“ genannt, erkennen ihre Heimat noch als Heimat an. Mir geht es auf jeden Fall so: Beverungen wird immer meine Heimat bleiben. Hermann Nolte hat es uns eindringlich schriftlich vor die Augen (und vor die/das  Seele/Herz) gehalten: Heimat ist ein großes Gut, habt immer ein Auge darauf und vergesst sie nicht!

Wir warten auf den Frühling….

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Damit der Frühling auch wirklich in die Gänge kommt, holen wir uns Unterstützung. Wenn die Indianer schon den Regen tanzend herbei singen, dürfte es wohl für sie mit dem Frühling nicht allzu schwer sein. Dann wollen wir mal, es klappt bestimmt, nur feste daran glauben und alle Daumen drücken, die vorhanden sind: die….und die…..und die….und die auch…..

….und ausserdem bringt uns dieser hervorragende Bildband  das Leben der Indianer in eindrucksvoller Weise sehr nahe. Dazu die Musik im Hintergrund – schön, sehr schön. Jetzt kommt der Frühling bestimmt!!

Linksaussen sind besondere Menschen……. :zwinker:

Spruch-Witz-Wetter

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Spruch zum Tage

Die Ehe ist eine lange Mahlzeit, die mit dem Dessert beginnt.

Henri de Toulouse-Lautrec

Witz des Tages

„Wie geht es dir, alter Junge?“
„Rostfrei!“
„Wieso rostfrei?“
„Immer glänzend!“

:bigsmile:

Wetter vom Tage

17.24 Uhr MEWZ, hallo Deutschland. Man soll es nicht glauben, aber das Thermometer zeigte heute Nachmittag 14 Grad (plus) an. Der Schnee hat sich ob dieser „Hitze“ verschämt in die letzte Ecke verkrochen. Jetzt beginnt die „kratzfreie“ Zeit hier in der Südpfalz, die Kälte hat uns ja auch lange genug im Griff gehabt. Herr Wind säuselt so vor sich hin, der Himmel zeigt sich mal blau, mal etwas wolkig – ein Vorgeschmack auf den Frühling. Denn: die Osterglocken und Priemeln schauen schon 10 cm aus der Erde heraus. Na, wenn das kein gutes Zeichen ist?! Und: die Vögel zwitschern schon wieder. Und: die Kraniche zeichnen schon wieder ihre „EINS“ an den Himmel. Herz was willste mehr.
Schaun wir mal, wie es weiter geht…..und heißen den Frühling :schildwelcome:

„Juke-Box“

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Wer erinnert sich noch an diese „Scheibe“? Jeder!! Habe ich doch gewußt, denn das war ein „Gerät“, wonach sich herrlich „BEATEN“ ließ. Ein Wort noch zu der Begleitband: The Beat-Brothers waren die legendären „BEATLES“ – sie waren ganz am Anfang ihrer Karriere Begleitband bei Tony Sheridan im „STAR-CLUB“ Hamburg (1960).
Dann wollen wir sie mal auf uns „Oldies“ los lassen und wir „beaten“ kräftig mit (oder müssen wir erst vorher den Arzt oder den Apotheker fragen? NEIN!!!!
Auf geht´s….. rrrrriiiii rrrriiiiii rrrriiiii – bam bam bam…..

TONY SHERIDAN – The Saints…..

Linksaussen sind besondere Menschen……. :zwinker:


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